Beiträge

Wir, der Sportclub Hoyerswerda e.V., suchen wieder Menschen, die interessiert an einer Tätigkeit im Sportbereich sind!

Wer neue Erfahrungen während eines Freiwilligendienstes (FSJ, BFD, FDAG) sammeln möchte, ist bei uns genau so richtig wie jeder, der als Student oder Praktikant einen Praxispartner sucht oder sich beruflich verändern möchte.

Unsere Vielzahl an Abteilungen spricht für unsere Vielfalt. Wir haben bereits einige Freiwillige, Studenten und Praktikanten bei uns beschäftigt und haben daher auch viel Erfahrung und Kompetenz in der Betreuung.

Wir bieten vielfältige Möglichkeiten für:

Stellenangebot
FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) bis 27 Jahre
BFD (Bundesfreiwilligendienst) ab 26 Jahre
FDAG (Freiwilligendienst aller Generationen)
Praktikum

Wir können es kaum erwarten und freuen uns sehr auf Deine Bewerbung!

Unsere Kontaktdaten für Bewerbungen und offene Fragen:

Sportclub Hoyerswerda e.V.

Geschäftsführerin Daniela Fünfstück

Liselotte-Herrmann- Straße 11

02977 Hoyerswerda

Email: info@sportclub-hoyerswerda.de

Tel.: 03571/406679

Ganz genau! Wir, der Sportclub Hoyerswerda e.V., suchen ab September für das Jahr 2018/2019 wieder einen jungen Menschen, der interessiert an einer Tätigkeit im Kindersport ist! Wer neue Erfahrungen während eines Freiwilligen Sozialen Jahres sammeln und gern mit Kindern arbeiten möchte, ist bei uns genau so richtig. Vorkenntnisse sind keine erforderlich.

Wir sind der größte Sportverein der Region mit über 2.000 Mitgliedern. Unsere Vielzahl an Abteilungen spricht für unsere Vielfalt. Wir haben bereits einige Freiwillige, Studenten und Praktikanten bei uns beschäftigt und haben daher auch viel Erfahrung und Kompetenz in der Betreuung.

Wenn Du Interesse hast, bitte melde Dich umgehend bei uns! Schreib einfach eine kurze Mail an dittmar@sportclub-hoyerswerda.de mit den wichtigsten Infos über Dich! Wir melden uns dann umgehend telefonisch bei dir! Wir freuen uns auf Dich!

Weitere Informationen findest du hier!

Sie denken sich jetzt vielleicht: „Was? Es ist erst August, wieso geht das Jahr zu Ende??“

Nun, für uns, Max und Felix – die derzeitigen FSJler im Jahr 2017/2018, geht unser Freiwilliges Soziales Jahr am 31. August offiziell zu Ende. Hinter uns liegt ein turbulentes, schnell vergangenes Jahr im Sportclub Hoyerswerda e.V. – über welches wir kurz noch einmal schreiben möchten. Wurden unsere Erwartungen erfüllt? Hat es uns was gebracht, war es gut oder nicht so gut? Dazu haben wir natürlich unsere individuelle Sicht, weshalb wir nun einzeln kurz darauf eingehen möchten…

Ich, Max, kann für meinen Teil sagen, dass das FSJ überwiegend positive Erfahrungen mit sich gebracht hat. Eines meiner Hauptziele zu Beginn des FSJs war meine persönliche Weiterentwicklung vor allem in Hinblick auf Selbstbewusstsein und sozialer Kompetenz. Was diese Dinge betrifft, hat mir das FSJ sehr gut geholfen. Ich bin viel selbstbewusster geworden und kann somit auch etwas leichter mit Mitmenschen interagieren. Bezüglich der beruflichen Orientierung bin ich noch zu keinem festen Ergebnis gekommen, auch ob der Sportbereich beruflich eventuell doch zu mir passt ist mir noch ein Rätsel ;) Eine Sache kann ich allerdings sagen, und zwar, dass die Arbeit mit Kindern auf die Dauer nichts für mich ist. Trotzdem hat mir die Arbeit mit den Kindern sehr viel Spaß gemacht und tut es noch. Allerdings könnte ich das nicht mein Leben lang tun, ein Jahr reicht aus ;)

Abschließend kann ich sagen, dass mir das FSJ einen guten Rahmen gegeben hat, in dem ich mir selbst näher kommen konnte. Ich bin nun bereit für einen neuen Lebensabschnitt und danke an dieser Stelle allen meinen Kollegen für die Lehren, die ich durch euch für mich ziehen konnte ;) Ich bin froh, dass ich mich für das FSJ im Sportclub Hoyerswerda e.V. entschieden habe und freue mich nun aber auch auf einen kompletten Neuanfang. Es war schön, danke!!

Hier sind die schönsten Bilder von Max im Kindersport.

Ich (Felix) bin mit vielen Erwartungen in mein Freiwilliges Soziales Jahr beim Sportclub Hoyerswerda gestartet. Zum einen wollte ich mich, was meine persönlichen Kompetenzen betrifft, kennenlernen und auch weiterentwickeln, was ich auch geschafft habe, aber auch ein neues Berufsfeld betrachten. Als ich den ersten Tag zur Arbeit gefahren bin, war ich dementsprechend auch sehr aufgeregt, denn ich wusste nicht was mich alles am ersten Tag erwartet. Ich sollte am ersten Tag einige Kinder vom Kindergarten mit einem Trainer des Sportclub Hoyerswerda abholen und wurde von gefühlt allen Kindern direkt umarmt, obwohl sie mich und ich sie nicht kannte, es war dennoch ein gutes Gefühl die Freude der „Kleinen Sportler“ zu sehen und so ging auch meine Nervosität vorbei. Während des gesamten Jahres hat es mir viel Spaß gemacht, den Spaß am Sport mit allen zu teilen. Außerdem ist es mir leicht gefallen, mich in die Gemeinschaft der Mitarbeiter zu integrieren, da alle Kollegen super nett während der gesamten Zeit zu einem waren. An dieser Stelle auch von mir ein großes Dankeschön!

Inzwischen kann ich von mir behaupten, dass ich mich während des FSJ’s im Umgang mit Menschen, speziell mit Kindern, weiterentwickelt habe. Dabei haben mir die 3 Seminarwochen, die ich während  meiner Zeit absolvieren musste, aber auch die Kindersportstunden enorm geholfen. Außerdem bin ich viel selbstbewusster geworden und habe letztendlich auch eigene Sportstunden erstellt, aufgearbeitet und auch vor Kindern und deren Eltern gehalten. Abschließend kann ich sagen, dass ich froh aber auch dankbar bin, mein Freiwilliges Soziales Jahr beim Sportclub Hoyerswerda e.V. gemacht zu haben und freue mich jetzt auf viele neue Herausforderungen, die in der Zukunft auf mich warten werden.

Hier sind die schönsten Bilder von Felix.

Anmerkung SC: Auch wir als SC resümieren ein tolles Jahr mit Felix und Max! Wir hatten tolle Unterstützung in allen Arbeitsbereichen, konnten auf wissbegierige und zuverlässige FSJler bauen und hatten immer viel Spaß mit ihnen! Max und Felix, wir bedanken uns für die tolle Zeit mit Euch und wünschen Euch für Euren weiteren Weg alles Gute, viel Kraft und natürlich viele schöne Erinnerungen an die Zeit bei uns!!!! :)

Herzlichen Glückwunsch an Petra Panitz! Petra ist seit vielen Jahren Übungsleiterin im Kindersport des Sportclub Hoyerswerda e.V. und wurde vom Landessportbund Sachsen für ihr herausragendes Engagement mit der Ehrennadel in Bronze geehrt.

Petra mag nicht „die große Bühne“, daher haben sich die Verantwortlichen entschieden, ihr die Auszeichnung im Kreise ihrer Liebsten, nämlich den Sport-Kids, zu überreichen. Im Rahmen einer ihrer Kindersport-Stunden sollte sie die Auszeichnung erhalten. Alle Kinder, alle Eltern, alle Verantwortlichen wussten Bescheid – nur Petra nicht. Umso größer war ihr die Freude ins Gesicht geschrieben, als 10 kleine Sportler ihr mit großen Augen und zittrigen Händen jeder eine Blume überreichte. Die Abteilungsleitung bedankte sich bei ihr mit der Ehrennadel, die sie stolz in Empfang nahm.

Seit 10 Jahren betreut Petra verschiedenste Kindersport-Gruppen, in allen Altersbereichen. In Gruppen wie den „Sportfröschen“ bringt sie die 1-2 Jährigen in Bewegung und hilft ihnen, sich gesund zu entwickeln. Im Kindersport geht das dann von den 3 bis 6 Jährigen bis hin zu den bis zu 10 Jährigen aus dem Hort. Das kann alles sehr anstrengend sein, die langjährige Erfahrung zeigt es. Mittlerweile ganz sie aus vielen Erfahrungen schöpfen, ist aber immer wissbegierig und gestaltet ihr Stunden immer wieder neu und abwechslungsreich und vor allem mit viel Liebe. Dass dieses Engagement natürlich auch bei den Kindern und Eltern ankommt, beweist die schnelle Zusage der Eltern, bei der besonderen Überraschung dabei sein zu wollen.

Zusätzlich zum Kindersport leitet Petra noch einen Tanzkreis des SC. In ihrer Freizeit bastelt sie gern oder kümmert sich um ihren Garten.

Wir sind alle sehr stolz auf Petra und freuen uns noch auf viele weitere tolle Sportstunden mit ihr!!

Was soll man sagen? „PUH“ trifft es am besten. Über 100 Kinder trotzten den heißen Temperaturen von fast 40°C und besuchten die „Sommerolympiade 2018“ der Abteilung Kindersport des SC Hoyerswerda in der VBH-Arena Hoyerswerda.

Wir hatten uns für die Kita´s und Horte aus Hoyerswerda und Umgebung wieder einiges einfallen lassen. Das es sooooo heiß wird und einige Einrichtungen aufgrund der Hitze absagen mussten, ist vollkommen nachzuvollziehen.

Die Kita´s und Horte, die am 31.07. und 01.08.2018 -aber- hier waren, hatten ihren Spaß. An den 9 Stationen ging es sehr vielseitig zu. Denn das Ziel der „Sommerolympiade“ ist es, die Kinder für den Sport in seiner ganzen Vielfalt zu begeistern. Und so gab es neben dem „Kindersport“ die Stationen „Leichtathletik“, „Ballspiele“, „Schwungtuch“, „Sportakrobatik“, „Handball“, „Sport mit Rädern“, „Mannschaftssport“ und die „Pausenstation“ mit kostenlosen Getränken, kleinen Spielen und einer Hüpfburg.

Kurz vor dem Mittag ging es dann glücklich und auch ein wenig geschafft für die „kleinen“ Sportler/-innen zurück in die jeweiligen Einrichtungen. Wir hoffen natürlich das wir Euch Lust auf Mehr gemacht haben und ihr uns in den verschiedenen Abteilungen des Sportclub Hoyerswerda e.V. besuchen kommt.

An dieser Stelle möchten wir uns natürlich bei allen Helferinnen und Helfern und der Abteilung  Sportakrobatik für die Unterstützung bedanken. Ohne Euch wäre die „Sommerolympiade 2018“ nicht möglich gewesen.

Hallo, ich bin Max! Ich bin ein FSJ’ler im Sportclub Hoyerswerda e.V. und möchte euch jetzt eine kleine Geschichte erzählen. Also, los geht‘s:

An einem Freitag ging es sportlich – und märchenhaft zu! Von ca. 9:00 Uhr bis 10:30 Uhr fand nämlich das Kindersportfest „Geschichten und Märchen“ in der Kita „Sausewind“ in Hoyerswerda statt. Das Sportfest wurde von mir, im Rahmen meines Lizenzprojektes während des FSJs, geplant und gestaltet.

Insgesamt 38 Kinder der Kita nahmen an dem Sportfest teil.

Das Außengelände der Kita wurde in ein buntes Land aus Geschichten und Märchen verwandelt, in dem sich die Kinder an insgesamt sechsStationen (und einer Hüpfburg) austoben konnten. Sie wurden auf die Stationen aufgeteilt und gingen dann in geschlossenen Gruppen von Station zu Station. Da das Motto „Geschichten und Märchen“ war, repräsentierte jede Station natürlich eine Geschichte, bzw. ein Märchen. Nach einer kurzen Erwärmung mit dem Kindersporttrainer Tibor ging es endlich an die Stationen…

Bei den Märchen ging es darum, Rotkäppchen zu helfen, den schweren Korb zur Großmutter zu bringen. Dazu ging es mit „Körben“ (Bällen) über einen kleinen Wackelparkour mit Slalom. Für den Suppenkaspar galt es, eine so leckere Suppe zu kochen, dass selbst er sie isst! Dazu wurde die entsprechende Gruppe in zwei Teams aufgeteilt, die dann nach bunten Rezepten eine „Suppe“ aus kleinen farbigen Gegenständen „kochten“. Bei Hase und Igel ging es natürlich um die Wette und es wurde ermittelt, wer schneller Laufen und Gemüse vom Feld ernten konnte – der „Hase“ oder vielleicht doch der „Igel“, wie im Märchen…

Bei den Geschichten galt es unter Anderem, Micky Maus zu füttern. Micky (und Minnie) hatten großen Hunger und so sollten die Kinder das Füttern übernehmen, indem sie den beiden kleine (Spielzeug)Lebensmittel zuwarfen. Dabei galt es natürlich, genau zu zielen! Beim Dschungelbuch ging es über Höhen, Tiefen und Abgründe – so wie bei Mogli im Dschungel. Dazu wurde ein kleiner Parkour aufgebaut, den die Kinder hervorragend bewältigten. Mit Anna und Elsa gab es bei Frozen eine kleine Schneeballschlacht – und das bei sehr großer Wärme.

Zwischendurch konnten alle immer wieder eine Trinkpause machen, was bei der großen Wärme auch absolut nötig war! Hier und dort wurde es den Kindern dann aber trotzdem sehr anstrengend, vor allem bei der Station „Hase und Igel“, da die Sonne doch sehr penetrant war… Aber zum Glück gab es ja die Hüpfburg, auf die dann ausgewichen wurde. Auch bei den Suppenrezepten gab es ein paar Schwierigkeiten, diese zu verstehen, aber die Kinder waren kreativ und haben diese Herausforderung durch eigene Strategien auch meistern können.

Trotz einiger Umplanungen und der hohen Temperaturen verlief das Sportfest gut und die Kinder hatten ihren Spaß! Zum Schluss gab es noch eine kleine Überraschung für jedes Kind, denn das Rotkäppchen hatte als Dankeschön einen großen Korb für sie dagelassen. Jedes Kind bekam eine kleine Brotbüchse und einen Flummi. Da hat das Rotkäppchen vorausschauend gedacht, denn Lebensmittel wären wohl schnell in der Wärme eingegangen.

Das war auch schon meine Geschichte! Ich freue mich, dass alles gut verlief und bin sehr froh, dass die Kinder Spaß an diesem Sportfest hatten!

Ich danke allen in der Kita Sausewind und dem Sportclub, die mich bei der Planung und Umsetzung dieses Sportfestes unterstützt haben!

Sportliche Grüße

Max

FSJ’ler im Kindersport des Sportclub Hoyerswerda e.V.

… Rennen, Springen, Balancieren, Hampeln, Rollen… Das alles haben in den letzten Monaten insgesamt 608 Kinder der Kindersport-Gruppen des Sportclub Hoyerswerda e.V. geleistet und sich im Rahmen des Flizzy-Tests und des Grundschultests ausprobiert und gemessen.

Die Flizzy Aufgaben absolvierten 522 Kinder im Kindergartenalter – eine stolze Zahl! Die Kinder mussten lange auf ihre Urkunden warten und nun sind endlich alle verteilt. Die Freude war genauso groß wie die Spannung und Ungeduld – und so konnten alle Kinder stolz auf ihre „Käsepunkte“ sein! Zusätzlich zur Urkunde gab es für jedes Kind noch das Flizzy-Abzeichen und eine Zahnbürste.

Beim Grundschultest nahmen 86 Kinder teil. Auch sie hatten lange gewartet und haben nun alle ihre Urkunden bekommen.

Das Flizzy und auch der Grundschultest waren ein toller Erfolg und haben den Kindern Spaß gemacht! Einige haben sich im Vergleich zum Vorjahr auch sehr verbessert. Am besten waren die Kinder beim Flizzy im „Seitwärtsrollen/Vorwärtsrolle“. In dieser Disziplin konnten die meisten Punkte vergeben werden. Die 3-4 Jährigen sind seitwärts gerollt, die 5-6 Jährigen machten die Vorwärtsrolle.

Beim „Standweitsprung“ gab es teilweise einige Schwierigkeiten. 80 cm waren für einige schon sehr schwer zu schaffen, andere wiederum sprangen die 1,20 m Marke mit Leichtigkeit. Es hat eben jeder seine Stärken und Schwächen. Auch beim „Hampelmann“ können sich viele noch verbessern, hier gab es aber häufig Probleme mit der richtigen Technik und Ausführung.

An alle Kinder einen herzlichen Glückwunsch zu ihrem erfolgreichen Flizzy, bzw. Grundschultest!

Bleibt in Bewegung!

Kindern gesundes Essen beizubringen ist schwierig. Unser FSJ’ler Felix hat sich genau dieser Aufgabe angenommen und versucht, Kinder im Alter von 3 bis 10 Jahren für das Thema “Gesunde Ernährung” zu begeistern. Doch warum ist gesunde Ernährung überhaupt wichtig? In der heutigen Zeit leiden immer mehr Kinder an Übergewicht. Sie essen zu viel Fett, zu viele Süßigkeiten oder bewegen sich einfach zu wenig. An die Gefahren denkt dennoch kaum einer, obwohl Übergewicht für Kinder ernsthafte gesundheitliche Folgen haben kann.   

 

Eine ganze Woche lang, konnten alle Kinder in den Kindersportgruppen des Sportclub den Zusammenhang zwischen Ernährung, Gesundheit und Sport am eigenem Leib erfahren.

Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie wollen viel wissen, lernen, verstehen und ausprobieren. Da reicht es nicht, zu sagen: “Obst und Gemüse sind gesund”. Besser ist es, die Kinder mit einzubeziehen und anders als in der Schule können sie dies, gleich bei uns durch Bewegung umsetzen.

 

Die Freude der Kinder hielt sich zum Anfang der Stunde eher in Grenzen. Doch als es, nach einer kurzen Fragerunde, direkt zum ersten Bewegungsspiel zum Thema gesunde Ernährung ging, sind alle Kinder gleich voller Ehrgeiz dabei gewesen. Nach dem ersten Spiel waren alle Kinder voller Neugier und wollten wissen, was als nächstes in dieser Stunde auf sie zukommen wird. Anschließend wurde es wieder Zeit für ein wenig Theorie, doch die Kinder hörten erstaunlicherweise alle gespannt zu und so erklärte Felix ihnen das Grundwissen der gesunden Ernährung anhand einer Ernährungspyramide. Unsere kleinen Sportler hatten im Anschluss wieder die Möglichkeit ihr neu gelerntes Wissen gleich in der Praxis umzusetzen und so sollten die Kinder mit jeweils einer Karte durch einen Parkour laufen und diese richtig an der Ernährungspyramide anbringen.

Unsere Sportler konnten als Belohnung noch verschiedene Spiele zum Thema Gesunde Ernährung spielen, wie zum Beispiel das „Möhrchenspiel“ oder „Bratkartoffel“.

 

Sowohl unseren kleinen Sportlern, als auch unser FSJ’ler Felix, hatten viel Spaß, diese Stunden abwechslungsreich und erfolgreich mitzugestalten.

 

Fotos vom Projekt finden Sie hier!

Unter diesem Thema veranstaltete die Abteilung Kindersport des Sportclub Hoyerswerda e.V. am 25.06.2018 ein Sportfest für die Kneipp-Kita „Nesthäkchen“.

Von 9.30 – 10.30 Uhr waren mehr als 40 Kinder dabei und konnten sich an drei Stationen so richtig austoben. Station 1 war ein großer Parcours, an Station 2 wurden Schwungtuchspiele gespielt und an Station 3 konnten die „Kleinen“ frei spielen und auf einer Hüpfburg springen.

Wir wünschen allen „großen“ und „kleinen“ Sportler/-innen eine schöne Sommerpause. In der auch die Abteilung Kindersport mit der Sommerolympiade am 31.07.2018 (für Kita´s) und am 01.08.2018 (für Horte) wieder einiges zu bieten hat.

Wir freuen uns schon darauf Euch ab dem 13.08.2018 wieder beim Kindersport begrüßen zu können.

Hallo! Ich bin Max und ich absolviere mein FSJ im Sportclub Hoyerswerda e.V. Ich bin einer von zwei FSJlern hier. Es ist nun bereits mehr als ein halbes Jahr um – unglaublich, wie die Zeit verfliegt! Als ich am 01.09.2017 meinen ersten Tag antrat, war ich erst einmal ziemlich nervös und aufgeregt. Schließlich war alles erst mal fremd, es gab tausende neue Eindrücke und Dinge, die auf mich einprasselten. Sehr viel auf einmal. Angefangen habe ich damit, direkt in eine Kindersportstunde zu gehen. Das sollte im Verlaufe meines FSJs noch häufiger der Fall werden… ;) Aber natürlich musste ich nicht gleich selbst ran!

Ich war also in der Sportstunde und sammelte meine ersten Eindrücke. Mehr oder weniger als Zuschauer, ich hatte noch keine Erfahrung in dieser Form der Kinderbetreuung. Doch das kam und kommt mit der Zeit. Heute bin ich nicht der Schlechteste darin, mit Kindern umzugehen und auch Gruppen selbst anzuleiten. Wie überall, fängt man klein an und arbeitet sich von der Unterstützung des Trainers über die Leitung der Erwärmung bis zur Durchführung einer ganzen Sportstunde hoch. Dabei ist man aber nicht allein, man bekommt von den Trainern sehr gute (manchmal vielleicht etwas zu viel ;)) Unterstützung. So wurden mir viele Tipps für meinen Trainingsplan gegeben, wie man am besten eine bestimmte Situation mit Kindern handhabt oder wie man selbst noch besser und überzeugender auftreten kann. Neben den ernsten und wichtigen Dingen ist auch Platz für Späße und gute Laune, das ist mit Kindern auch relativ naheliegend und wichtig. Allerdings hat jede Sache ihre zwei Seiten und somit können Kinder natürlich auch sehr anstrengend sein! Sei es beim Umziehen oder während der Sportstunde, es klappt nicht immer alles so gut (und vor allem leise) wie man das als Trainer vielleicht gern hätte. Aber trotz der manchmal nervenaufreibenden Anläufe, die Kinder „unter Kontrolle“ zu halten, macht die Arbeit mit den Kindern dennoch Spaß! Die guten Seiten und Momente überwiegen klar die etwas anstrengenderen und sind es Wert, die eigene Stimme manchmal überlasten zu müssen!

Aber auch außerhalb der Sportstunden gibt es natürlich viel zu tun! Die Abwechslung zwischen Büro und Sport ist sehr angenehm, da es so weder vom Einen noch vom Anderen „zu viel“ wird. Im Büro bekommt man natürlich ebenso viel und gute Unterstützung! Die Mitarbeiter sind offen für Fragen und helfen einem auch weiter.

Während meiner Zeit beim SC bekomme ich hervorragende Unterstützung von einem netten, offenen und kompetenten Team, sei es bei der Bewältigung von (neuen) Aufgaben, meiner Zukunftsplanung oder einfach bei allen Fragen allgemein.“

Basierend auf unseren Stärken und Interessen wird auch Rücksicht bei der Verteilung der Aufgaben genommen. So war zum Beispiel das Schreiben von Artikeln eine von meinen Stärken und bevorzugten Arbeiten im Büro, also schreibe ich jetzt häufiger welche. Und es macht Spaß! Trotz all der Rücksicht und Unterstützung darf und soll man aber auch selbstständig Arbeiten erledigen und/oder Probleme lösen. Kann man etwas gut, wird man auch schon mal selbst um Hilfe und Unterstützung gefragt.

Man wird also, trotz der für uns als 19-Jährige Freiwillige eher weniger schmeichelhaften Bezeichnung „Kinder“, überwiegend ernst genommen. „Die Jugend“, wie wir des Öfteren auch genannt werden, ist zudem für das Ausräumen des Geschirrspülers verantwortlich, was ziemlich lästig sein kann, aber dennoch nur ein kleineres Übel darstellt ;)

Weitere mögliche Aufgaben im Büro können z.B. das Gestalten eines Flyers, Grußkarten oder Geburtstagsplakaten, das Erstellen von Listen, das Vorbereiten von Veranstaltungen (Verpflegungsbeutel füllen, beim Aufbau von Ständen helfen, …) und viele weitere Dinge sein.

Aber man verbringt nicht die komplette Zeit ausschließlich im Sportclub. Es gibt drei Seminarwochen, die jeweils eine Woche dauern. In diesen Seminaren trifft man andere Freiwillige im Sport und erlernt Grundlagen für die Trainer C-Lizenz. Diese wird man am Ende des FSJs erhalten, wenn man etwas Motivation mitbringt ;)

Ich selbst bin mit dem Ziel in das FSJ gestartet, herauszufinden, ob die Richtung Sport beruflich für mich infrage kommt. Vor allem aber wollte ich mich persönlich weiter entwickeln und mich selbst besser kennenlernen, akzeptieren und entfalten. Das ist mir bis jetzt teilweise gelungen. Durch die Interaktionen mit Kollegen, Kindern und Eltern, und das ständige Reflektieren meiner Handlungen, Reaktionen und Gedanken, bin ich auch mir selbst etwas „näher“ gekommen und beginne zu akzeptieren und zu mögen, wer ich bin. Ich beginne vor allem zu lernen, selbstbewusster aufzutreten und meine Schranken im Kopf langsam abzubauen. Das allerdings ist der schwierigste Teil für mich persönlich und wird auch noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, bestimmt noch über das FSJ hinaus. Das letzte halbe Jahr hat aber bereits gute Grundlagen gelegt und mir positive Erfahrungen eingebracht, die es mir in der Zukunft erleichtern werden, noch mehr Selbstvertrauen aufzubauen.

Ich habe mit dem FSJ beim SC die richtige Entscheidung getroffen und bin auch froh, dass ich mich beworben habe und natürlich auch genommen wurde. Ich habe viele Dinge im Umgang mit Kindern gelernt und kann nun auch recht gut mit ihnen umgehen. Ich konnte neue Situationen durchleben und mich selbst so besser kennen lernen. Ich bin bereits um einige Erfahrungen reicher und bin gespannt, ob die zweite Hälfte des FSJs genauso gut verläuft…

 

PS: Ob ich beruflich irgendwann doch im Sportbereich anfange, steht in den Sternen. Ich habe für mich festgestellt, dass das Erstellen von Trainingsplänen, was ja einen Kerninhalt im Sportbereich darstellt, für mich persönlich ziemlich zäh und schon fast lästig ist… ;)

Max Schmidt, FSJ´ler 2017/2018 beim Sportclub Hoyerswerda e.V.

 

Anmerkung: Wer Interesse an einem Freiwilligen Sozialen Jahr, aber auch einem Praktikum oder Studium hat, meldet sich einfach beim Sportclub Hoyerswerda e.V. Wir freuen uns immer über neue Gesichter!