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Im Netz haben wir folgendes Gedicht gefunden und möchten dies gern mit euch Lesern teilen:


Ein Gedicht von Gaby Geng
 

Unser Sportverein…

 

Wir kennen uns alle vom Sportverein,
doch heute lassen wir die Quälerei mal sein,
trinken Sekt, Bier oder Wein,
und bewundern zusammen den Kerzenschein.

 

Seit Jahren bin ich schon in diesen Verein,
wie lange schon, dass weiß kein Schwein,
Hauptsache ich turne nicht allein,
und breche mir dabei kein Bein.

 

Fast 19 Uhr bald ist es so weit,
ich mach mich für den Sport bereit,
jede Sekunde zählt,
und selten bin ich mal zu spät.

 

Und dann geht es los mit der Lauferei,
zwar nicht so schnell, wir quatschen dabei,
nur Christian läuft als ging es um sein Leben,
so, als würde es nie wieder Sport geben.

 

Und dann werden die Matten hervorgekramt,
Bodengymnastik ist angesagt,
Christine zeigt uns dann wie es geht,
wie das rechte Bein verdreht nach hinten steht.

 

Dehnübungen sind auch sehr wichtig,
da knackt es überall so richtig,
man glaubt schon man wäre aus Holz,
doch wir machen einfach weiter, was Solls.

 

So manche Sportart ist man nicht gewöhnt,
dann hört man wie der erste stöhnt,
auch meine Lieblingsübung ist dabei,
hoffentlich ist die Toilette frei!!!

 

Dann tun wir was für das Gleichgewicht,
voll konzentriert ist bei jeden das Gesicht,
die Übung mit dem Wackelkissen,
finde ich total…bescheiden….

 

Wir teilen uns auch mal in 2 Gruppen auf,
auch hier sieht mache Übung bescheuert aus,
ein Ball geklemmt zwischen unserem Bein,
jeder weiß was ich damit mein.

 

Fehlt eigentlich nur noch ein Spagat,
wir fühlen uns am Ende wie ein Akrobat,
eine Massage zum Schluss wird uns verwöhnen,
wir könnten uns alle daran gewöhnen.

 

Da nutzt kein Jammern und kein Stöhnen,
Christine will uns nicht verwöhnen,
die Musik wird auch mal leiser gedreht,
so manch einer diese Ponte nicht versteht.

 

Dann die Gurke, Schacka…. Schacka…
da macht sich keiner so schnell vom Acker,
denn diese Übung ist sehr leicht,
und jeder hat schnell sein Ziel erreicht.

 

Hängt der Po auch mal an der Decke,
erfüllt sind damit alle seine Zwecke,
und ist auch manches Gymnastikband gerissen,
das Turnen macht Spaß, und ist doch nicht so…

 

Den inneren Schweinehund werden wir besiegen,
und nächste Woche wieder auf der Matte liegen,
habe ich auch ein wenig übertrieben,
das Gedicht habe ich aus Spaß geschrieben.

 

©Gaby Geng

Zwei Wochen Herbstferien stehen vor der Tür. Dadurch findet in der Zeit vom 18. 10. 2021 – 31. 10. 2021 kein Kindersport statt. Aber was tun, wenn kein Sport staatfindet? Da gibt es allerlei Möglichkeiten, sich mit viel Spaß und Freude durch die Herbstferienzeit zu bewegen. Zum Beispiel bei schönen Wetter einen Drachen steigen lassen, einen großen Laubhaufen bauen und sich darin verstecken oder Kastanien sammeln zum Basteln.  Und wenn das Wetter mal nicht so schön ist, gibt es auch tolle Bewegungsmöglichkeiten für drinnen. Wer kann sich zum Beispiel am schnellsten Schuhe, Jacke und Mütze an- und ausziehen, Tanzen nach toller Musik oder durch einen selbst gemachten Parcours bewegen. Euch fallen bestimmt noch andere tolle Ideen ein. Eurer Fantasie sind dabei  keine Grenzen gesetzt. Ab dem 01.11.2021 beginnt der Kindersport wie gewohnt. Bis dahin wünschen wir Euch tolle und schöne herbstliche Kindersportferien.

Euer Kindersport-Team

Die Leichtathleten des SC Hoyerswerda nutzten den Nationalfeiertag noch einmal zur Überprüfung ihres Leistungsstandes und zur Verbesserung ihrer bisherigen Wettkampfergebnisse. Während Devin Müßigbrodt unbedingt noch die E-Kader-Norm im Fünfkampf erreichen wollte und dafür eigens nach Leipzig reiste, präsentierte sich ein 12-köpfiges Athletenteam beim liebevoll organisertenStadtsportfest in Pulsnitz. Strahlender Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen begleiteten die Wettkämpfer in beiden Orten. Devin zog im Leipziger Stadion des Friedens alle Register, stellte im Weitsprung (4,19m) und Ballwurf (41,40m) neue Bestleistungen auf, lief mit 10,66s nochmals eine tolle 60m-Hürden-Zeit und sammelte – auch in den weiteren Disziplinen (75m, 800m) – so viele Punkte, dass es zu einem hervorragenden 4. Platz im Feld der 15 Mehrkämpfer reichte. Mit 1904 Gesamtpunkten überbot er die angestrebte E – Kader – Norm des Landes Sachsen um genau 4 Punkte! Beim gut besuchten Stadtsportfest in Pulsnitz starteten unsere großen und kleinen Athleten in den Disziplinen Sprint, Hürdenlauf, Weitsprung, Ballwurf, Kugelstoß und 800m. Als erste Disziplin wurde jedoch eine Staffel über 6x50m gelaufen, deren Teilnehmer lt. Ausschreibung je 3 Mädels und Jungs zwischen 6 und 11 Jahren sein sollten. Mit Hanna Gawron, Finja Kubeczak, Jonas Gawron, Eric Lias Laudahn, Luca-Ben Dünnbier und Lisamarie Domanja hatte der SC hier die mit Abstand schnellsten Flitzer am Start und ließ den anderen 6 Staffeln keine Chance. Hanna Gawron verkaufte sich im Feld der zumeist 7-Jährigen ganz prima, platzierte sich bei allen ihren Starts als beste 6-Jährige und gewann im Ballwurf (12,50m) sogar die Bronzemedaille! Dies gelang auch ihrem Bruder Jonas bei den 9-Jährigen mit neuer Bestleistung von 24,50m. Einmal mehr überzeugen konnte die 7-jährige Finja Kubeczak. Sie stellte in allen Disziplinen persönliche Bestleistungen auf, gewann den Weitsprung mit 3,05m und gab sich im 50m-Sprint (9,44s) nur knapp einer kleinen Heidenauerin geschlagen. Den 11er Mädels Lisamarie Domanja und Elin Johanna Mörlin gelang das erste Doppel des Tages: Sie belegten Platz eins und zwei im 60m-Hürdenlauf! Lisamarie sammelte zudem noch einen ganzen Medaillensatz (50m, Weitsprung, 800m) ein und lief über die 800m nach bravouröser Aufholjagd als Siegerin mit neuer Bestleistung (2:53,97min.) über die Ziellinie. Ein weiterer Doppelerfolg gelang unseren 11-jährigen Jungs Lennox Burzec und Luca-Ben Dünnbier im Ballwurf. Leider verhinderte sehr starker Gegenwind bessere Ergebnisse. Aber sie stellten erfolgreich ihre verbesserte Technik unter Beweis. Lennox erkämpfte sich zudem über 800m nach toller Willensleistung einen hochverdienten 2. Platz in neuer Bestleistung (2:55,79min.). Zum seinem  allerersten Wettkampf trat der 12-jährige Benno Popig in der Pfefferkuchenstadt an. Er musste in der Altersklasse U14 mit den 13-jährigen zusammen starten. Unbeeindruckt sprintete und sprang er zu persönlichen Bestleistungen und erreichte mit 4,00m im Weitsprung auf Anhieb eine richtig gute Leistung! Überrascht hat auch Clemens Brauner (M16) in der AK U18. Er hatte in den letzten Wochen gut trainiert und zeigte sich sowohl im 100m-Lauf (13,08s) als auch im Weitsprung (5,14m) stark verbessert. Clemens betreut neben seinem eigenen Training im Verein gelegentlich auch die jüngeren Athleten, und die fanden seine Starts Klasse…

Betreuer und Wettkämpfer in einer Person sind auch Lilly-Marlen Pöggel (WU20) und Conny Domanja (W35), die in Pulsnitz noch einmal zum Leistungstest starteten. Zusammen mit den mitgereisten Eltern ergab diese Mischung aus Groß und Klein ein gut funktionierendes Team, das nicht nur sehr leistungsfähig ist sondern auch den Spaß und die Freude am Sport lebt – und so soll es sein!

Kampf wurde nicht belohnt

Beim sonntäglichen Auswärtsspiel der SC-Frauen bei der Reserve vom BSV Zwickau sollte nach der schmerzlichen Heimniederlage nun wieder gepunktet werden.

Wieder traf man in der noch jungen Saison auf einen relativ unbekannten Gegner, denn das sehr junge Team der Westsachsen setzt sich aus Spielerinnen der eigentlichen zweiten Mannschaft, aber auch der 1., der A- sowie B-Jugend zusammen.

Die SC-Damen starten stark und lagen nach vier Minuten mit 1:4 in Front. Eine solide Abwehrarbeit und zwei gehaltene Siebenmeter unserer neuen Torfrau Jessica Hubatsch umstrichen den verheißungsvollen Beginn.
Doch dann schlichen sich Fehler ins Abwehr- und Angriffsspiel, sodass die Zwickauerinnen ihr schnelles Konterspiel aufziehen konnten. Folgerichtig stand es dann nach zehn Minuten 4:4. Nun entwickelte sich von SC-Seite ein Kampfspiel. Die Heimmannschaft legte immer wieder vor und die SC-Mädels blieben mit viel Aufwand auf 1-2 Toren dran (6:5; 8:7; 11:10). Nadja Irmisch glänzte mit mutigen Abschlüssen und Leonie Klösel gelang der umjubelte erste Sachsenliga-Treffer. Bis zur Halbzeit blieb es weiter so knapp und es ging mit einem 13:12 für die Gastgeberinnen in die Kabinen.
Mit dem ersten Angriff der zweiten Hälfte gelang Monique Meißner, mit ihrem ersten Sachsenliga-Tor, der Ausgleich. In der Folge wurde dann aber zu kompliziert gespielt, es häuften sich die Fehler im Angriff und auch Pech im Abschluss kam dazu. Zu schnell hatten sich fünf Tore Abstand der Zwickauerinnen angesammelt (19:14). Doch angetrieben von der unerschütterlichen Nadja Irmisch kämpfte sich das SC-Team wieder auf zwei Tore heran (20:18). Wie in der ersten Halbzeit hielt sich dieser Abstand und beide Mannschaften lieferten sich einen umkämpften Schlagabtausch (22:20; 24:22; 26:24).
Noch waren fünf Minuten zu spielen und mit unbändigen Willen konnten die SC-Mädels durch Monique Meißner in der 58. Minute den Ausgleich zum 26:26 erzielen. Dies sollte der neu zusammengewachsenen Mannschaft Ansporn und Motivation für die nächsten Aufgaben geben.
Zwanzig Sekunden nachdem Ausgleich erhielt Betty Kulke wegen einer unglücklichen Abwehraktion die rote Karte und insgesamt wurde in der entscheidenden Schlussphase zu nervös agiert. Dies nutzten die schnellen und treffsicheren Zwickauerinnen effektiv aus und stellten den Endstand von 29:26 her.
Die SC-Frauen zeigten ein starkes und kämpferisches Spiel, brachten sich aber noch selbst um den verdienten Lohn.

Bis zum nächsten Spiel, am 06.11. in Plauen, haben die SC-Mädels und das Trainerteam jetzt Zeit, weiter am Feinschliff zu arbeiten.

Trainer Damian Reichart: „Glückwunsch nach Zwickau zum Auftaktsieg.

Es ist sehr sehr schade für die Mannschaft, dass sie sich für ihren Kampfgeist nicht belohnt hat. Mit etwas mehr Glück im Abschluss gehen wir mit einer Führung in die Halbzeit. Nach dem wir den Start in die 2. Halbzeit völlig verpennt haben, hat die Auszeit die Mädels wieder in die Spur gebracht. Das hat das 26:26 drei Minuten vor Schluss belegt. Hintenraus war zu viel Pech dabei um was Zählbares mitzunehmen. Wir müssen ganz klar an der Chancenauswertung arbeiten. Wir haben am Ende viel zu viele Hundertprozentige liegen gelassen.“

Für den SC Hoyerswerda spielten: J. Hubatsch (Tor), Nadja Irmisch (10), Leonie Klösel (1), Marie Grabsch (1); Monique Meißner (2), Laura Rosemann (2), Charlott Schöps (2), Marie Rubin (1), Nadine Krebs und B. Kulke (7/2)

Das Herbstseminar 2021 des Freiburger Kreises widmete sich dem Thema:
Sport ist kein Luxus – Kinder und Jugendliche im Sportverein!
 
In Bad Homburg sind viele Mitglieder zusammen gekommen um Informationen auszutauschen, zu diskutieren, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. Praktische und theoretische Inhalte hielten sich dabei die Waage und viele Impulse und Ideen konnten wir wieder in die unseren Verein mitnehmen.
 
 
Vorbericht – Sachsenliga – Frauen

BSV Sachsen Zwickau II vs. SC Hoyerswerda

Nach der deutliche Heimniederlage letzten Samstag gegen den HSV Marienberg geht es für die SC-Damen wieder auf Auswärtstour. Der Sportclub reist am morgigen Sonntag den 10.10.2021 zur Bundesligareserve vom BSV Sachsen Zwickau.
Die Zwickauer Frauen haben noch kein Ligaspiel bestritten, nahmen aber am nachgeholten Sachsenpokal der Saison 2020/2021 teil. Nach einem deutlichen 30:23 im Viertelfinale gegen SV Rotation Weißenborn gab es auch im Halbfinale einen deutlichen 32:23 Sieg gegen die SG Klotzsche. Im Finale verloren die Trabantstätderinnen dann gegen die AAC Amazonen aus Leipzig mit 23:19. Es ist also schwer zusagen wie die Zwickauer Damen auftreten werden und in welcher Besetzung sie spielen.
Trainer Damian Reichart: Es wird keine leichte Aufgabe in Zwickau aber wir sind guter Dinge dort zu bestehen. Wir als Trainerteam haben der Mannschaft auch mal in bewegten Bildern die Fehler vom letzten Spiel aufgezeigt und dann im Training daran gearbeitet. Es waren sehr gute Trainingseinheiten von der Mannschaft. Jetzt müssen wir es nur noch auf die Platte bekommen. Davon bin ich allerdings überzeugt.
Die Zusestädterinnen fahren ersatzgeschwächt nach Zwickau. Neben den drei Langzeitverletzten fehlen zwei Spielerinnen aus familiären Gründen.

Anwurf am Sonntag den 10.10.2021 in der Sporthalle Neuplanitz Dortmunder Str. 7a in Zwickau ist um 12 Uhr. Es gilt 3G!

Die Nachwuchsspiele der weiblich C und weiblich D fallen leider aus.
Hygienekonzept BSV Sachsen Zwickau:

Ulf Nickel ist seit 1982 im SC organisiert, schon immer sportlich im Tennis unterwegs und kümmert sich heut als Finanzer der Abteilung Tennis um (fast) alles. Er sorgt für die Gewinnung von Mitgliedern und kümmert sich um die Platzpflege. Er engagiert sich für Vertragsabschlüsse mit externen Sportstätten für die Überbrückung des Winterhalbjahres und um Reparaturarbeiten an der Sportstätte. Er ist der Motor bei allen Baumaßnahmen und Arbeitseinsätzen. Auch bei der Organisation von Turnieren ist er immer mit dabei. Kurzum – Ulf Nickel ist unentbehrlich für unsere Abt. Tennis, der gute, konsequente und fordernde Geist – und das immer im Sinne der Sache – des Tennissports! Und da liegt es ja nicht allzu fern, wenn er gemeinsam mit seiner Abteilung auch ein weiteres, großes Ziel verfolgt: eine (kleine) Tennishalle!

Herzlichen Glückwunsch – wenn auch nachträglich – zum 75. Geburtstag. Mit der Goldenen Ehrennadel des Landessportbundes Sachsen wird die jahrzehntelange Arbeit im Ehrenamt gewürdigt, für die Zukunft wünschen wir viel Gesundheit und auch weiterhin ganz viel Freude mit dem Tennissport und den Tennisfreunden hier im Sportclub Hoyerswerda!

Zum Abschluss unserer 15.834 gesammelten Frühlingskilometer bepflanzten wir im Mai bei der Aktion: “Bienenwiese Pflanzaktion – A place to BEE HAPPY” ein Rundell mit 3 Bäumen, 6 Sträuchern und 17 Rosen. Dazu kamen noch viele bunte Blumensamen, gute Laune und Stolz auf das gemeinsame Werk mit vielen Akteuren für die gemeinsame Zukunft unserer Stadt Hoyerswerda.


 

Jetzt – 5 Monate später nehmen wir noch einmal Kontakt auf und freuen uns über des Ergebnis. Wir entdecken ein Rundell voller Herbst-Leben, mit blühenden und verblühten Blumen, angewachsenen Bäumen und Sträuchern.  Nun hoffen wir, das unser Rundell auch den ersten Winter gut übersteht und im Frühling viele Insekten hier einen genüsslichen natürlichen Anlaufpunkt finden.

 

 

 

Am letzten Wochenende lud der Sportclub Hoyerswerda e.V. zum traditionellen sportlichen Familien-Flohmarkt mit vielen Überraschungen drum herum ein. Während in der VBH-Arena sportlich um jede Menge Kinder-Ausstattung gehandelt wurde, konnten sich die Kids vor der Halle gleich selbst auf verschiedenen Stationen austesten und ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Als ein Anlaufpunkt der “Tour de Tolerance” durch Hoyerswerda konnten hier auch ein Stempel auf die Sammelkarte gedrückt werden.

Wir danken allen Beteiligten für das Teilnehmen-Helfen-Backen-Verweilen und hoffen, euch hat es ebenso viel Spaß bereitet, wie uns.